Bildakt-Theorie: Unterschied zwischen den Versionen

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Die besondere Wirkmächtigkeit von Bildern wird in der [[Phänomenologische Bildtheorien|phäno&shy;meno&shy;logisch]] orien&shy;tierten Rede vom Bild&shy;handeln und der Wir&shy;kung von Bil&shy;dern unter&shy;sucht, in der das Wahr&shy;neh&shy;mungs&shy;gesche&shy;hen von Bildern – mit Mau&shy;rice Merleau-Ponty for&shy;mu&shy;liert: der vom Gegen&shy;stand aus&shy;gelöste Wahr&shy;neh&shy;mungs&shy;akt (vgl. <bib id='Schürmann 2000a'></bib>: S. 26) – in den Blick tritt.  
 
Die besondere Wirkmächtigkeit von Bildern wird in der [[Phänomenologische Bildtheorien|phäno&shy;meno&shy;logisch]] orien&shy;tierten Rede vom Bild&shy;handeln und der Wir&shy;kung von Bil&shy;dern unter&shy;sucht, in der das Wahr&shy;neh&shy;mungs&shy;gesche&shy;hen von Bildern – mit Mau&shy;rice Merleau-Ponty for&shy;mu&shy;liert: der vom Gegen&shy;stand aus&shy;gelöste Wahr&shy;neh&shy;mungs&shy;akt (vgl. <bib id='Schürmann 2000a'></bib>: S. 26) – in den Blick tritt.  
 
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Bernhard Waldenfels thematisiert die Bild&shy;wirkung als Af&shy;fek&shy;tion, die der [[Bildwahrnehmung|Bild&shywahr&shy;neh&shy;mung]] in&shy;hä&shy;rent ist und als Be&shy;un&shy;ru&shy;hi&shy;gung er&shy;fahren wird (vgl. <bib id='Waldenfels 2008a'></bib>). Gott&shy;fried Boehm spricht von einem „Ener&shy;gie&shy;ge&shy;fälle, das sich zwischen Zeichen&shy;haf&shy;tig&shy;keit und Im&shy;pul&shy;si&shy;vi&shy;tät auf&shy;baut“ (<bib id='Boehm 2008a'></bib>: S. 37) und das er her&shy;me&shy;neu&shy;tisch aus dem Kon&shy;trast zwischen einer „er&shy;starrten Visuel&shy;len Set&shy;zung“ und dem „Poten&shy;tial ihrer viel&shy;deuti&shy;gen Les&shy;bar&shy;keit“ (<bib id='Boehm 2008a'></bib>: S. 38) her&shy;lei&shy;tet. Eva Schür&shy;mann ver&shy;wendet den Begriff des Bild&shy;akts im Kontext ihrer Thema&shy;tisie&shy;rung von Blick- bzw. Wahr&shy;neh&shy;mungs&shy;ak&shy;ten: „Die Bil&shy;der, die ein Ich durch sozia&shy;les Sicht&shy;bar&shy;sein und Ge&shy;sehen&shy;werden heraus&shy;bildet, stellen inso&shy;fern Bild&shy;akte dar, als sie per&shy;forma&shy;tiv und pro&shy;zessual aus&shy;gehan&shy;delte Selbst- und Welt&shy;rela&shy;tionen hervor&shy;bringen.“ Der Blick ist „ein per&shy;forma&shy;tives Ge&shy;schehen, durch das ein Bild ge&shy;bildet wird – vom Ich, dem anderen, der Situ&shy;ation“ (<bib id='Schürmann 2011a'></bib>: S. 158). Charak&shy;teris&shy;tisch für die phäno&shy;meno&shy;logischen An&shy;sätze ist eine Auf&shy;hebung der klas&shy;sischen Subjekt-Objekt&shy;trennung in der Wahr&shy;nehmung, die sowohl produk&shy;tiv als auch rezep&shy;tiv ver&shy;standen wird, sowie eine an Maurice Merleau-Ponty orien&shy;tierte Beschäf&shy;tigung mit einer vor&shy;symbo&shy;lischen Wir&shy;kung von Bildern, die ihre Zeichen&shy;haftig&shy;keit über&shy;steigt und leib&shy;lich emp&shy;funden wird.
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Bernhard Waldenfels thematisiert die Bild&shy;wirkung als Af&shy;fek&shy;tion, die der [[Bildwahrnehmung|Bild&shy;wahr&shy;neh&shy;mung]] in&shy;hä&shy;rent ist und als Be&shy;un&shy;ru&shy;hi&shy;gung er&shy;fahren wird (vgl. <bib id='Waldenfels 2008a'></bib>). Gott&shy;fried Boehm spricht von einem „Ener&shy;gie&shy;ge&shy;fälle, das sich zwischen Zeichen&shy;haf&shy;tig&shy;keit und Im&shy;pul&shy;si&shy;vi&shy;tät auf&shy;baut“ (<bib id='Boehm 2008a'></bib>: S. 37) und das er her&shy;me&shy;neu&shy;tisch aus dem Kon&shy;trast zwischen einer „er&shy;starrten Visuel&shy;len Set&shy;zung“ und dem „Poten&shy;tial ihrer viel&shy;deuti&shy;gen Les&shy;bar&shy;keit“ (<bib id='Boehm 2008a'></bib>: S. 38) her&shy;lei&shy;tet. Eva Schür&shy;mann ver&shy;wendet den Begriff des Bild&shy;akts im Kontext ihrer Thema&shy;tisie&shy;rung von Blick- bzw. Wahr&shy;neh&shy;mungs&shy;ak&shy;ten: „Die Bil&shy;der, die ein Ich durch sozia&shy;les Sicht&shy;bar&shy;sein und Ge&shy;sehen&shy;werden heraus&shy;bildet, stellen inso&shy;fern Bild&shy;akte dar, als sie per&shy;forma&shy;tiv und pro&shy;zessual aus&shy;gehan&shy;delte Selbst- und Welt&shy;rela&shy;tionen hervor&shy;bringen.“ Der Blick ist „ein per&shy;forma&shy;tives Ge&shy;schehen, durch das ein Bild ge&shy;bildet wird – vom Ich, dem anderen, der Situ&shy;ation“ (<bib id='Schürmann 2011a'></bib>: S. 158). Charak&shy;teris&shy;tisch für die phäno&shy;meno&shy;logischen An&shy;sätze ist eine Auf&shy;hebung der klas&shy;sischen Subjekt-Objekt&shy;trennung in der Wahr&shy;nehmung, die sowohl produk&shy;tiv als auch rezep&shy;tiv ver&shy;standen wird, sowie eine an Maurice Merleau-Ponty orien&shy;tierte Beschäf&shy;tigung mit einer vor&shy;symbo&shy;lischen Wir&shy;kung von Bildern, die ihre Zeichen&shy;haftig&shy;keit über&shy;steigt und leib&shy;lich emp&shy;funden wird.
 
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===Visual Culture/Visual Studies: W.J.T. Mitchell===
 
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Bild&shy;akte, agie&shy;rende Bilder unter&shy;sucht Brede&shy;kamp im wei&shy;testen Bereich der Bild&shy;geschich&shy;te, so auch im Bereich der Politik, wo Bilder als „Ver&shy;bündete oder Ver&shy;räter poli&shy;tischer Macht“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 14) er&shy;scheinen, des Mili&shy;tärs, wo sie „Waffen&shy;gänge […] steuern oder gar zu er&shy;setzen ver&shy;mögen“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 14), und der Wissen&shy;schaft, wo sie „durch&shy;weg nicht als Dar&shy;stel&shy;lungs&shy;instrument, sondern als eigenes Ana&shy;lyse&shy;mittel ein&shy;ge&shy;setzt werden“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 14).  
 
Bild&shy;akte, agie&shy;rende Bilder unter&shy;sucht Brede&shy;kamp im wei&shy;testen Bereich der Bild&shy;geschich&shy;te, so auch im Bereich der Politik, wo Bilder als „Ver&shy;bündete oder Ver&shy;räter poli&shy;tischer Macht“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 14) er&shy;scheinen, des Mili&shy;tärs, wo sie „Waffen&shy;gänge […] steuern oder gar zu er&shy;setzen ver&shy;mögen“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 14), und der Wissen&shy;schaft, wo sie „durch&shy;weg nicht als Dar&shy;stel&shy;lungs&shy;instrument, sondern als eigenes Ana&shy;lyse&shy;mittel ein&shy;ge&shy;setzt werden“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 14).  
 
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Ebenso wie Dubois bringt Bredekamp die Wirk&shy;macht von Bildern mit ihrer mate&shy;riellen Gegen&shy;ständ&shy;lich&shy;keit in Vervbindung: Allein die physische Präsenz birgt jene „aristo&shy;telische enargeia, die in jedem Arte&shy;fakt eine Energie&shy;quelle wähnt, die dem Werk er&shy;laubt, zu einer wir&shy;kenden Kraft zu werden“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 5). Brede&shy;kamps Bild&shy;akt&shy;theorie zielt auf die „in der Form steckende potentia“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 55) ab.
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Ebenso wie Dubois bringt Bredekamp die Wirk&shy;macht von Bildern mit ihrer mate&shy;riellen Gegen&shy;ständ&shy;lich&shy;keit in Verbindung: Allein die physische Präsenz birgt jene „aristo&shy;telische enargeia, die in jedem Arte&shy;fakt eine Energie&shy;quelle wähnt, die dem Werk er&shy;laubt, zu einer wir&shy;kenden Kraft zu werden“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 5). Brede&shy;kamps Bild&shy;akt&shy;theorie zielt auf die „in der Form steckende potentia“ (<bib id='Bredekamp 2010a'></bib>: S. 55) ab.
 
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===Visual History: Gerhard Paul===
 
===Visual History: Gerhard Paul===

Aktuelle Version vom 28. November 2018, 16:39 Uhr

Unterpunkt zu: Bildtheoretische Ansätze


Bilder in Aktionszusammenhängen

Die Gründe dafür, dass der Status von Bildern in Ak­tions­zusam­men­hän­gen in den letzten drei Jahr­zehnten ver­stärkt unter­sucht wird, sie nicht mehr als Epi­phäno­mene, sondern als Akteure oder hand­lungs­stiftende Agenten thema­tisiert werden, sind viel­fältig. Sie liegen in der sich un­auf­hör­lichen steigernden Produk­tion wie Präsenz von Bildern im All­tag von Menschen und ihrem zuneh­menden Einfluss in allen Bereichen privaten und öffent­lichen Lebens wie Wissen­schaft, Werbung, Presse, Militär, aber auch in der leich­teren Zu­gäng­lich­keit von Bildern durch das Inter­net und sich verän­dernde Mög­lich­keiten der Bild­recher­che für die Wissen­schaftler, die sich mit Bildern be­schäf­tigen.

Die Ableitung des Terminus ‘Bild­akt’ vom sprach­pragma­tischen Ansatz John Langshaw Austins und seines Schülers John Searle, die mit «How to Do Things with Words» (vgl. [Austin 1972a]Austin, John L. (1972).
Zur Theorie der Sprechakte. Stuttgart: Reclam, orig.: How to do things with Words, 1962.

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) und «Speech Acts» (vgl. [Searle 1971a]Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. ) die Sprech­akt­theorie begrün­deten, scheint evident zu sein, und auch die Ein­führung des Begriffs durch den Dänen Sören Kjörup, der mit «George Inness and the Battle at Hastings, or Doing Things with Pictures» (vgl. [Kjörup 1974a]Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. ) und «Pictorial Speech Acts» (vgl. [Kjörup 1978a]Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. ) eine von der Sprach­akt­theorie aus­gehende Bild­akt­theorie zu be­gründen ver­sucht, weist auf diesen Ur­sprung zurück. Phillipe Dubois, der wenig später – 1983 – in «L’Acte Photo­graphique» (vgl. [Dubois 1998a]Dubois, Philippe (1998).
Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Dresden, Amsterdam: Verlag der Kunst.

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) von ‘image-act’ spricht, stellt seine Ana­lysen der Foto­grafie eben­falls in einen prag­matischen Kontext, beruft sich jedoch auf Charles Sanders Peirce.

Einen Bruch mit der sprach­pragma­tischen Fundie­rung bildet Horst Brede­kamps Versuch einer Neu­bestim­mung, die mit den drei Grund­kate­gorien des schema­tischen, substi­tuti­ven und intrin­sischen Bildakts die Aktivität im Bild selbst und nicht im Sprecher oder Betrachter erkennt. Diese Bestimmung erfolgt im Kontext aktueller Ver­kör­pe­rungs­theo­rien.[1]


Agieren mit Bildern und agie­rende Bilder

Die Bandbreite dessen, was unter ‘Bild­akt’ oder ‘Bild­handeln’ in den ver­schie­denen Wissen­schaften ver­standen wird, ist groß; disparat er­scheinen die An­sätze, die sich bis­lang kaum gegen­seitig zur Kenntnis ge­nommen haben. Sie reichen von

1. Interpretations- oder Prä­di­ka­tions­leistun­gen, durch die Bilder erst zu Bildern werden, über
2. ein Handeln in und mit Bildern, in dem produzierte Bilder nach­träg­lich Werk­zeug­charak­ter er­halten, über
3. eine phänomenologisch orientierte Charak­teri­sierung des Inter­aktions­ge­füges von Rezi­pient und Bild, in der das Augen­merk auf die „pathi­schen“ Aspekte der Auf­merk­samkeit auf und Wahr­nehmung von Bildern gelegt wird, bis
4. zur An­nahme eines Handelns der Bilder selbst als Bild­akt, durch den Reali­täten erzeugt werden.

Um die Vielfalt der Ansätze dennoch zu syste­mati­sieren, bietet sich eine grobe Unter­teilung in zwei Gruppen an: Zur ersten Gruppe ge­hören An­sätze, in denen das Wahr­nehmungs- und Hand­lungs­geschehen unter­sucht wird, das sich zwischen Bild und Betrachter voll­zieht. Dazu zählen auch solche An­sätze, die die beson­dere Wirk­mäch­tig­keit von Bil­dern unter­suchen und in denen Bilder zu Ak­teuren werden. Das Bild gene­riert dabei nicht nur eine eigene hand­lungs­aus­lösen­de Rea­lität, es wird selbst zur Tat. Diese Theo­rien, in denen zu­meist der Be­griff »Bild­akt« ver­wendet wird, stehen im Zentrum dieses Artikels und werden im folgenden Abschnitt an Beispie­len er­läutert.

Zur zweiten Gruppe gehören semiotisch und prag­matisch orien­tierte Theo­rien, die erklären, wie Menschen an und mit Bildern Hand­lungen voll­ziehen. In diesen Ver­wen­dungs­weisen des Aus­drucks ‘Bild­handeln’ werden inter­preta­torische oder kommu­nika­tive Akte bezeichnet, in denen Bild­trägern ein Bild­status zuge­schrieben wird, mit Bil­dern kommu­nika­tive Hand­lungen voll­zogen oder sie als Werk­zeuge ver­wendet werden.

Charakteristisch für diese an der Sprach­philo­sophie orien­tierten An­sätze ist, dass Bilder als Ab­bilder be­trachtet und zumeist als Zeichen be­handelt werden. Ihnen wohnt die Tendenz inne, Bilder mit Pro­posi­tionen oder Prä­dika­ten zu ver­gleichen oder ihnen eine sprach­unter­stüt­zende Funktion zuzu­schreiben (z.B. die­jenige, Begriffe zu ver­an­schau­lichen). Bilder sind in diesen Theorien keine Hand­lungs­sub­jekte. Menschen machen, dass Bilder etwas ab­bilden, indem sie mit ihnen einen Bild­akt voll­ziehen. Ver­treter dieser Rich­tungen sind z.B. Oliver Scholz oder Klaus Sachs-Hombach. Einen guten Über­blick über diese Rich­tungen gibt Silvia Seja in ihrem Buch «Hand­lungs­theo­rien des Bildes» (vgl. [Seja 2009a]Seja, Silvia (2009).
Handlungstheorien des Bildes. Köln: Halem.

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).


Spezielle Beispiele

Fotografie: Philippe Dubois

Für Philippe Dubois sind Fotografien von einer „un­wider­steh­liche[n], leben­dige[n] Kraft“ ([Dubois 1998a]Dubois, Philippe (1998).
Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Dresden, Amsterdam: Verlag der Kunst.

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: S. 19) belebt. Fotos sind „iko­nische Akte“ ([Dubois 1998a]Dubois, Philippe (1998).
Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Dresden, Amsterdam: Verlag der Kunst.

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: S. 19), „arbei­tende Bild[er]“ ([Dubois 1998a]Dubois, Philippe (1998).
Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Dresden, Amsterdam: Verlag der Kunst.

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: S. 19), die in ihrem prag­mati­schen Zu­sammen­hang, d.h. in ihrer Pro­duk­tion und Re­zep­tion, be­trachtet und nach­voll­zogen werden müssen. „Mit der Foto­grafie ist es uns nicht mehr mög­lich, das Bild außer­halb des Aktes zu denken, der es gene­riert“ ([Dubois 1998a]Dubois, Philippe (1998).
Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Dresden, Amsterdam: Verlag der Kunst.

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: S. 19). Um diese These sprach­lich zu unter­stützen, kreiert Dubois die Wort­syn­these ‘Bild-Akt’ bzw. frz. ‘image-act’. Sie drückt aus, dass in der Be­trach­tung der Foto­gra­fie „die üb­liche Spal­tung zwischen dem Produkt (der ferti­gen Mit­teilung) und dem Prozeß (dem gene­rieren­den Akt in seinem Voll­zug“ ([Dubois 1998a]Dubois, Philippe (1998).
Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Dresden, Amsterdam: Verlag der Kunst.

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: S. 61) über­wunden werden soll. Zum Akt der Er­zeu­gung einer Foto­gra­fie zählt Dubois sowohl die Pro­duk­tion, d.h. den Blick des Foto­grafen auf das Objekt und den Moment der Auf­nahme, als auch die Re­zep­tion, d.h. den Blick des Be­trac­hters und die in­hären­ten Inter­preta­tions­leistungen samt Kon­text­ab­hängig­keit.
In diesem Zusammenhang bezieht sich Dubois auf Charles Sanders Peirces Dif­fe­ren­zie­rung von Index, Ikon und Symbol und ordnet die Foto­gra­fie der Kate­gorie der Indi­zes zu, die er auch als Spur oder Symp­tom versteht, da Fotos auf­grund ihrer chemi­schen Ent­stehung ma­te­ria­liter an ihre Re­fe­renz ge­bunden sind und bleiben, zu­gleich aber räum­lich und zeit­lich getrennt von ihr als Zeichen existie­ren. Aus dieser Ambi­valenz bezieht die Foto­grafie ihre Wirk­macht. In den Worten Dubois: „Dieses Geheim­nis, diese Kraft, die unter­irdisch jenseits des Ab­bildes […] in der Foto­grafie am Werk ist […], das ist die prag­matische Onto­logie des Index, das, was Barthes als ‘die meto­nymische Aus­dehnung des punctum’ bezeichnet, die die körper­liche An­wesen­heit des Objekts oder des ein­mali­gen Wesens selbst noch im Bild wieder­gibt. Eine An­wesen­heit, die Ab­wesen­heit aussagt.“ ([Dubois 1998a]Dubois, Philippe (1998).
Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Dresden, Amsterdam: Verlag der Kunst.

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: S. 85)

Phänomenologische Ansätze: Gottfried Boehm, Eva Schür­mann, Bern­hard Wal­den­fels

Die besondere Wirkmächtigkeit von Bildern wird in der phäno­meno­logisch orien­tierten Rede vom Bild­handeln und der Wir­kung von Bil­dern unter­sucht, in der das Wahr­neh­mungs­gesche­hen von Bildern – mit Mau­rice Merleau-Ponty for­mu­liert: der vom Gegen­stand aus­gelöste Wahr­neh­mungs­akt (vgl. [Schürmann 2000a]Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. : S. 26) – in den Blick tritt.

Bernhard Waldenfels thematisiert die Bild­wirkung als Af­fek­tion, die der Bild­wahr­neh­mung in­hä­rent ist und als Be­un­ru­hi­gung er­fahren wird (vgl. [Waldenfels 2008a]Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. ). Gott­fried Boehm spricht von einem „Ener­gie­ge­fälle, das sich zwischen Zeichen­haf­tig­keit und Im­pul­si­vi­tät auf­baut“ ([Boehm 2008a]Boehm, Gottfried (2008).
Augenmaß. Zur Genese der ikonischen Evidenz.
In Movens Bild. Zwischen Evidenz und Affekt.

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: S. 37) und das er her­me­neu­tisch aus dem Kon­trast zwischen einer „er­starrten Visuel­len Set­zung“ und dem „Poten­tial ihrer viel­deuti­gen Les­bar­keit“ ([Boehm 2008a]Boehm, Gottfried (2008).
Augenmaß. Zur Genese der ikonischen Evidenz.
In Movens Bild. Zwischen Evidenz und Affekt.

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: S. 38) her­lei­tet. Eva Schür­mann ver­wendet den Begriff des Bild­akts im Kontext ihrer Thema­tisie­rung von Blick- bzw. Wahr­neh­mungs­ak­ten: „Die Bil­der, die ein Ich durch sozia­les Sicht­bar­sein und Ge­sehen­werden heraus­bildet, stellen inso­fern Bild­akte dar, als sie per­forma­tiv und pro­zessual aus­gehan­delte Selbst- und Welt­rela­tionen hervor­bringen.“ Der Blick ist „ein per­forma­tives Ge­schehen, durch das ein Bild ge­bildet wird – vom Ich, dem anderen, der Situ­ation“ ([Schürmann 2011a]Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. : S. 158). Charak­teris­tisch für die phäno­meno­logischen An­sätze ist eine Auf­hebung der klas­sischen Subjekt-Objekt­trennung in der Wahr­nehmung, die sowohl produk­tiv als auch rezep­tiv ver­standen wird, sowie eine an Maurice Merleau-Ponty orien­tierte Beschäf­tigung mit einer vor­symbo­lischen Wir­kung von Bildern, die ihre Zeichen­haftig­keit über­steigt und leib­lich emp­funden wird.

Visual Culture/Visual Studies: W.J.T. Mitchell

W.J.T. Mitchell, der als Mitbegründer der Visual Culture bzw. Visual Studies gilt, ope­riert mit der These der Leben­dig­keit der Bilder: „Bilder sind nicht einfach passive Wesen […]. Sie ver­ändern die Art, in der wir denken, sehen und träumen. Sie funk­tio­nieren unsere Erin­nerun­gen und Vor­stel­lungen um, bringen neue Maß­stäbe und neue Wünsche in die Welt“ ([Mitchell 2008a]Mitchell, William J. Thomas (2008).
Bildtheorie. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, hrsg. von Gustav Frank.

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: S. 292). Mitchell geht von dem Fak­tum aus, dass wir gegen­über Bildern in einer ma­gischen, vor­moder­nen Hal­tung ge­fangen sind, denn wir er­leben, dass Bilder Re­ak­tionen fordern, pro­vozie­ren und ver­führen und somit als Han­delnde in einem Aktions­zusam­men­hang anzu­sehen sind. Er glaubt jedoch nicht, dass Bilder tat­sächlich leben­dig sind, es sind „quasi-Akteure“ ([Mitchell 2008b]Mitchell, William J.T. (2008).
Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur. München: C.H. Beck, mit einem Vorwort von Hans Belting, aus dem Englischen von Achim Eschbach, Anna-Victoria Eschbach und Mark Halawa.

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: S. 66) – die Vor­stellung eines leben­digen Bildes ist seiner Meinung nach eine „un­ver­meid­liche Metapher“ ([Mitchell 2008b]Mitchell, William J.T. (2008).
Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur. München: C.H. Beck, mit einem Vorwort von Hans Belting, aus dem Englischen von Achim Eschbach, Anna-Victoria Eschbach und Mark Halawa.

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: S. 75). Die Frage, „Was will das Bild?“, die er in seinem Essay des­selben Titels stellt, hat somit heu­risti­sche Funktion und dient dazu, die Wir­kung von Bil­dern, die „Pro­zesse aus­führ­lich dar­zu­legen, durch die das Leben der Ob­jekte in der mensch­lichen Er­fahrung pro­duziert wird“ ([Mitchell 2008b]Mitchell, William J.T. (2008).
Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur. München: C.H. Beck, mit einem Vorwort von Hans Belting, aus dem Englischen von Achim Eschbach, Anna-Victoria Eschbach und Mark Halawa.

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: S. 48). „Wo­rauf es […] an­kommt, ist nicht, als Schlüs­sel­begriff eine Per­soni­fika­tion des Kunst­werkes einzu­führen, sondern unsere Be­ziehung zu diesem in Frage zu stellen, die Rela­tiona­lität von Bild und Be­trachter zum Gegen­stand der Unter­suchung zu machen. Die Idee ist, Bilder weniger begreif­lich, weniger trans­parent zu machen; und außer­dem die Analyse von Bil­dern auf Fragen nach Pro­zessen und Affek­ten hinzu­lenken sowie die Rolle des Betrach­ters in Frage zu stellen.“ ([Mitchell 2008b]Mitchell, William J.T. (2008).
Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur. München: C.H. Beck, mit einem Vorwort von Hans Belting, aus dem Englischen von Achim Eschbach, Anna-Victoria Eschbach und Mark Halawa.

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: S. 69)

Kunstgeschichte und Anthropologie: Horst Brede­kamp

Unter dem Begriff des Bildakts unterzieht Horst Brede­kamp die Abbild­theorie der Bilder einer um­fassen­den Revi­sion. Im Zentrum seiner Unter­suchungen stehen die akti­vierende Leben­dig­keit von Bildern sowie die These, dass Bilder im Bild­akt er­zeugen, was sie dar­stellen.

Im Unterschied zur semio­tisch bzw. pragma­tisch orien­tieren Theorie des Bild­handelns sind es hier nicht die Bilder erzeu­genden und ein­set­zenden Personen, die Bild­akte voll­ziehen, sondern die Bilder selbst, denen eine ener­getische oder gene­rative Kraft inne­wohnt. Unter ‘Bild­akt’ ver­steht Brede­kamp „eine Wir­kung auf das Emp­finden, Den­ken und Handeln […] die aus der Kraft des Bildes und der Wechsel­wirkung mit dem betrach­tenden, berüh­renden und auch hörenden Gegen­über ent­steht“ ([Bredekamp 2010a]Bredekamp, Horst (2010).
Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2007. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

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: S. 52).

Mit der These‚ wonach Bilder das erzeugen, was sie zeigen, wendet sich diese Bild­akt­theorie in erster Linie gegen die Vor­stellung, dass Bilder etwas Vor­gängi­ges ab­bilden oder re­präsen­tieren. Da Bilder nicht nur kog­nitiv, sondern auch affek­tiv, syn­ästhe­tisch und kine­tisch wirken und daher den kogni­tiven Kontroll­bereich ver­lassen, ent­wickelt Brede­kamp die Bild­akt­theorie im Kontext aktueller Ver­körperungs­theorien.

Bild­akte, agie­rende Bilder unter­sucht Brede­kamp im wei­testen Bereich der Bild­geschich­te, so auch im Bereich der Politik, wo Bilder als „Ver­bündete oder Ver­räter poli­tischer Macht“ ([Bredekamp 2010a]Bredekamp, Horst (2010).
Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2007. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

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: S. 14) er­scheinen, des Mili­tärs, wo sie „Waffen­gänge […] steuern oder gar zu er­setzen ver­mögen“ ([Bredekamp 2010a]Bredekamp, Horst (2010).
Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2007. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

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: S. 14), und der Wissen­schaft, wo sie „durch­weg nicht als Dar­stel­lungs­instrument, sondern als eigenes Ana­lyse­mittel ein­ge­setzt werden“ ([Bredekamp 2010a]Bredekamp, Horst (2010).
Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2007. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

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: S. 14).
Ebenso wie Dubois bringt Bredekamp die Wirk­macht von Bildern mit ihrer mate­riellen Gegen­ständ­lich­keit in Verbindung: Allein die physische Präsenz birgt jene „aristo­telische enargeia, die in jedem Arte­fakt eine Energie­quelle wähnt, die dem Werk er­laubt, zu einer wir­kenden Kraft zu werden“ ([Bredekamp 2010a]Bredekamp, Horst (2010).
Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2007. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

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: S. 5). Brede­kamps Bild­akt­theorie zielt auf die „in der Form steckende potentia“ ([Bredekamp 2010a]Bredekamp, Horst (2010).
Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2007. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

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: S. 55) ab.

Visual History: Gerhard Paul

In direktem Anschluss an Horst Brede­kamp begreift Ger­hard Paul im Rahmen der sich etablie­renden Visual History Bilder nicht nur als Quellen­material, in dem Ge­schichte sich doku­mentiert, sondern als Agen­ten, die Geschichte be­ein­flussen oder schreiben. Ange­regt durch die Debatten, die sich an­lässlich der Wehr­machts­aus­stellung des Insti­tuts für Sozial­forschung (1995-1999) um die Beweis­kraft bzw. Mani­pulier­bar­keit von Bil­dern ent­zündet haben, werden diese von den Ge­schichts­wissen­schaften zu­nehmend als Instan­zen, die Wahr­neh­mungs­muster und Sicht­weisen prägen, und als „Rea­lität erzeu­gende Bild­akte“ ([Paul 2010a]Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. : S. 15) betrachtet. „Für die Ana­lyse und den Um­gang mit Bildern bedeutet das“, so Gerhard Paul, „diese auch als Aktiva ernster zu nehmen: […] als Medien der Ge­schichts- und Erin­nerungs­poli­tik, die eine bestimmte Deu­tung von Geschi­chte gene­rieren und trans­portie­ren, als Medien der kommer­ziellen Rekla­me, der poli­tischen Propa­ganda und der Herr­schafts­siche­rung sowie schließ­lich als Medium kollek­tiver Iden­titäts­bildung, über die soziale und poli­tische Kollek­tive ihre Iden­tität heraus­bilden und abzu­sichern ver­suchen.“ ([Paul 2010a]Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. : S. 10) Wie Brede­kamp betrach­tet auch Paul Bilder, deren Reich­weite im medi­alen Zeit­alter poten­ziell unbe­grenzt ist, als inte­grale Be­stand­teile poli­tischer und mili­täri­scher Stra­tegien. Visual History nimmt auch diese Bild­akte, in denen die Doku­menta­tion zum eigent­lichen Ziel der Aktion wird, in den Blick.

Anmerkungen
  1. Vgl.hierzu auch Kolleg-Forscher­gruppe Bild­akt und Ver­körpe­rung der Humboldt-Universität zu Berlin.
Literatur                             [Sammlung]

[Austin 1972a]: Austin, John L. (1972). Zur Theorie der Sprechakte. Stuttgart: Reclam, orig.: How to do things with Words, 1962.

[Boehm 2008a]: Boehm, Gottfried (2008). Augenmaß. Zur Genese der ikonischen Evidenz. In: Mersman, B. & Spies, C. (Hg.): Movens Bild. Zwischen Evidenz und Affekt. München: Wilhelm Fink. [Bredekamp 2010a]: Bredekamp, Horst (2010). Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2007. Frankfurt am Main: Suhrkamp. [Dubois 1998a]: Dubois, Philippe (1998). Der fotografische Akt. Versuch über ein theoretisches Dispositiv. Dresden, Amsterdam: Verlag der Kunst. [Kjörup 1974a]:
Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. [Kjörup 1978a]:
Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. [Mitchell 2008a]: Mitchell, William J. Thomas (2008). Bildtheorie. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, hrsg. von Gustav Frank. [Mitchell 2008b]: Mitchell, William J.T. (2008). Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur. München: C.H. Beck, mit einem Vorwort von Hans Belting, aus dem Englischen von Achim Eschbach, Anna-Victoria Eschbach und Mark Halawa. [Paul 2010a]:
Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. [Schürmann 2000a]:
Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. [Schürmann 2011a]:
Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. [Searle 1971a]:
Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation. [Seja 2009a]: Seja, Silvia (2009). Handlungstheorien des Bildes. Köln: Halem. [Waldenfels 2008a]:
Literaturangabe fehlt. Bitte in der Bibliographie-Sammlung einfügen als: Buch, Artikel in Zeitschrift, Beitrag in Sammelband, Sammelband, andere Publikation.
Hilfe: Nicht angezeigte Literaturangaben

Ausgabe 1: 2013

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Lektorat:

Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra [19], Mark A. Halawa [14], Dr. Marion Lauschke [5] und Eva Schürmann [1] — (Hinweis)