Evidenz, visuelle/ikonische

Aus GIB - Glossar der Bildphilosophie
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Unterpunkt zu: Grundbegriffe der Bildlichkeit


Evidenz im Allgemeinen

Die Bestimmung von Evidenz (Offen­kundig­keit, unmit­telba­res Ein­leuchten, Augen­schein­lich­keit, Richtig­keit, auch Wahr­heit) im Rahmen eines bild­philo­sophi­schen Begriffs­verständ­nisses trifft nur einen Aus­schnitt aus dem Gebrauch und der Geschich­te des Begriffs. Denn Evidenz im Allge­meinen ist „einer­seits dem auffas­senden Subjekt, ande­rerseits der objek­tiven Verbind­lichkeit des Aufge­faßten, einer­seits dem Urteils­erleb­nis und dem Akt des Zu­stimmens („assen­sus evi­dens“), ande­rerseits dem Urteils­inhalt zuge­ordnet worden und weist inso­fern … eine Ambi­valenz auf …“ ([Halbfass 1972a]Halbfass, Wilhelm (1972).
Evidenz.
In Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 2, Sp. 829-834.

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: S. 6199). In dieser Weite bezieht sich der Begriff auf mehr als auf inne­re und äuße­re Bilder und deren Wahr­nehmung; er bezieht sich auf das Phäno­men der Gewiss­heit bzw. des Ein­leuchtens über­haupt. Die Frage nach der „evi­dentiel­len Gewiss­heit“ stellt sich „vom Wissen her“ ([Campe 2006a]Campe, Rüdiger (2006).
Epoche der Evidenz. Knoten in einem terminologischen Netzwerk zwischen Descartes und Kant.
In Intellektuelle Anschauung. Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen, 5-43.

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: S. 27), das ist wesent­lich. Der Begriffs­gebrauch ikoni­scher Evi­denz verlangt daher nach einer Klärung des Verhält­nisses von Anschau­ung und intel­lektu­eller Erkennt­nis, d.h. es müssen erkennt­nistheo­retische Grundsatz­fragen gestellt werden.


Visuelle/ikonische Evidenz als ein Sonder­fall

Will man angeben, was ikoni­sche Evi­denz ist, so ist es erfor­derlich zu bestim­men, welcher Status der Präsenz der Anschau­ung gegenüber intel­lektuel­ler Erkennt­nis oder als Ermög­lichung dieser zukommt bzw. in welcher ande­ren Art und Weise beide zusam­menhän­gen.

Baumgarten z.B. löst diese Fragen, indem er intel­lektuel­le Erkennt­nis und einleuch­tende Anschau­ung in zwei Evidenz­begriffen fasst, die für unter­schied­liche Grade von Gewiss­heit stehen sollen. Er spricht von Evi­denz als über­zeugen­der Gewiss­heit einer­seits, d.i. intel­lektuel­le Gewiss­heit, und von über­reden­der Gewiss­heit ande­rerseits, d.i. ästhe­tisch-anschau­liche Gewiss­heit. Beide Weisen der Evi­denz befin­den sich lt. Baum­garten in einem Spannungs­verhältnis. Dieser „termi­nolo­gischen Spannung im Gebrauch des Wortes Evidenz“, die sich aus dem Ver­hältnis von Philo­sophie und Retho­rik (aus Letzte­rer stammt der Begriff der Evi­denz ursprüng­lich) er­gebe, „soll ein Raum der Entfal­tung gege­ben werden“ ([Campe 2006a]Campe, Rüdiger (2006).
Epoche der Evidenz. Knoten in einem terminologischen Netzwerk zwischen Descartes und Kant.
In Intellektuelle Anschauung. Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen, 5-43.

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: S. 30).
Das Subjekt kommt im 17. Jahr­hundert in einer neuen Weise ins Spiel, wenn ganz beson­ders auf sein inne­res Erle­ben im Wahr­nehmungs­prozess geschaut wird. Seither ist Evi­denz nicht mehr nur das Offen­kundi­ge selbst, sondern sie wird viel­mehr auch als subjek­tiver Bewusst­seinszu­stand aufge­fasst, in dem etwas offen­kundig ist (vgl. [Campe 2006a]Campe, Rüdiger (2006).
Epoche der Evidenz. Knoten in einem terminologischen Netzwerk zwischen Descartes und Kant.
In Intellektuelle Anschauung. Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen, 5-43.

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: S. 28, vgl. [Locke 1975a]Locke, John (1975).
An Essay Concerning Human Understanding. Ox­ford: Ox­ford Uni­versity Press, hg. von Nidditch, P. H..

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: S. 591-594). So fallen bei Franz Brenta­no im 19. Jahr­hundert Wahr­heit und Evi­denz sogar voll­ständig zusam­men im Sinne der Bestim­mung einer völli­gen emo­tiona­len Zustim­mung des Subjekts ([Brentano 1930a]Brentano, Franz (1930).
Wahrheit und Evidenz. Ham­burg: Felix Meiner, Nachdruck 1975.

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: S. 137-150).
Edmund Husserl, auf den sich auch aktuel­le Versu­che der Bestim­mung von Evi­denz bezie­hen (vgl. z.B. [Boehm 2008a]Boehm, Gottfried (2008).
Au­gen­maß. Zur Gene­se der iko­nischen Evi­denz.
In Movens Bild. Zwischen Evi­denz und Affekt, 15-43.

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und [Siegmund 2007a]Siegmund, J. (2007).
Die Evidenz der Kunst. Künstlerisches Handeln als ästhetische Kommunikation. Bielefeld: Transcript.

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), setzt Wahrheit und Evi­denz nicht mehr in eins, sondern bestimmt Evi­denz als erfül­lte Inten­tiona­lität. Dem Anschau­ungser­lebnis wird damit von Husserl eine Gerich­tetheit attes­tiert, die immer schon mit einer Sinnun­terstel­lung verknüpft ist ([Husserl 1993a]Husserl, Edmund (1993).
Logi­sche Unter­suchun­gen. Ele­mente einer phäno­meno­logi­schen Aufklä­rung der Erkennt­nis. Tü­bingen: Max Nie­meyer, Teil II/Bd. 2.

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: S. 8-127). In Bezug auf (äuße­re) Bilder stellt Husserl fest: „Das Bild … bezieht sich auf die Sache durch Ähn­lich­keit“ ([Husserl 1993a]Husserl, Edmund (1993).
Logi­sche Unter­suchun­gen. Ele­mente einer phäno­meno­logi­schen Aufklä­rung der Erkennt­nis. Tü­bingen: Max Nie­meyer, Teil II/Bd. 2.

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: S. 54).


Evidenz und Bild­haftig­keit

Ambivalenzen wie die eingangs genann­ten spiegeln sich in Versu­chen wider, Evi­denz konkret als einen bild­theore­tischen Begriff zu fassen. Lessing vertritt die Ansicht, sie sei eine Eigen­schaft, die man beson­ders von Bildern erwar­te, und verbin­det somit Evi­denz mit Bild­haftig­keit schlecht­hin. Er bean­sprucht diese aller­dings nicht nur für die gemal­ten, sondern mehr noch für die poeti­schen Bilder. Das „Mate­rial … [wird] zum (ästhe­tischen) Begriff des Bildes“ ([Campe 2006a]Campe, Rüdiger (2006).
Epoche der Evidenz. Knoten in einem terminologischen Netzwerk zwischen Descartes und Kant.
In Intellektuelle Anschauung. Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen, 5-43.

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: S. 38). Die erkennt­nistheo­reti­sche Schwie­rigkeit besteht hier wie in vielen Erläu­terun­gen zur ästhe­tischen/iko­nischen Evi­denz darin, zu verste­hen, was damit gesagt ist, dass Mate­rial, mit dem sowohl Bilder als Gegen­stände wie auch inne­re Vor­stellungs­bilder gemeint sind, zum Begriff werden kann.
Einen weiteren Versuch, Evi­denz als Bild­haftig­keit zu lesen, unter­nimmt Gott­fried Boehm, der sie mit Sicht­barkeit verbin­det. Aus der Sicht­barkeit, die in einem starken Sinne, nämlich als Einleuch­ten aufge­fasst wird, lässt sich aller­ding noch nicht (wie Boehm es versucht) auf die Kate­gorie der Bilder schließen, denn sicht­bar sind zunächst nicht nur Bilder, sondern vieles mehr. „Wie läßt sich die Struktur der Evi­denz aus der Sphäre der Wahr­nehmung in die des Bildes über­tragen? Die ikoni­sche Darstel­lung und ihre Logik … lassen sich auf die Logik der Wahr­nehmung zurück­beziehen“ ([Boehm 2008a]Boehm, Gottfried (2008).
Au­gen­maß. Zur Gene­se der iko­nischen Evi­denz.
In Movens Bild. Zwischen Evi­denz und Affekt, 15-43.

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: S. 17). In dieser Formu­lierung Boehms behält Evi­denz die Ambi­valenz zwischen subjek­tiver Anschau­ung und objek­tiver Augen­schein­lich­keit, und es stellt sich zu­nächst die Frage nach deren genau­em Verhält­nis. Boehm entschei­det sich unter Rück­griff auf Husserls Inten­tiona­litäts­begriff dafür, Evi­denz auf ein „zugrun­delie­gendes Orien­tiert­sein“ zurück­zu­füh­ren, auf welches sich die Geltung der Evi­denz stütze, er entschei­det sich somit für die subjek­tive Akzen­tuie­rung des Begriffs ([Boehm 2008a]Boehm, Gottfried (2008).
Au­gen­maß. Zur Gene­se der iko­nischen Evi­denz.
In Movens Bild. Zwischen Evi­denz und Affekt, 15-43.

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: S. 22). Damit wird aber die Spezi­fik einer ikoni­schen/visu­ellen Evi­denz hin­fällig. Denn in der Syn­these von „Sicht und Ansicht“ müsste erstens Zeugen­schaft von etwas als etwas veran­kert werden, wenn der Witz des Evi­denzbe­griffs nicht geop­fert werden soll. Aus der Bild­haftig­keit aller Evi­denz als inne­rer Anschau­ung ist zweitens noch nicht auf die spezi­fische Bild­lich­keit von Bildern zu schließen, die als Gegen­stände evi­dent sein können. Diese Spezi­fik der Bilder bestimmt Boehm mit Hilfe der „Dichte der Mate­riali­tät“ ([Boehm 2008a]Boehm, Gottfried (2008).
Au­gen­maß. Zur Gene­se der iko­nischen Evi­denz.
In Movens Bild. Zwischen Evi­denz und Affekt, 15-43.

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: S. 30). Qua Mate­riali­tät sowie auf­grund ihres Gemacht­seins „liefern [Bilder] eine Vor­gabe des Erwart­baren und zugleich deren gege­benen­falls evi­dente Erfül­lung“ (ebd.).


Weitere Begriffs­varian­ten

Die Weite des Evidenz­begriffs und damit die Vari­ations­breite mög­licher Konzep­tuali­sierun­gen der Bild­lich­keit als inne­rer Anschau­ung im Verhält­nis zu Sprache und Begriff zeigt sich auch daran, dass Evi­denz z.B. als „über­komple­xe Zeichen­fülle“ verstan­den wird, die „jenseits der Mangel­logik des Begriffs“ ange­siedelt sei ([Pfotenhauer et al. 2005a]Pfotenhauer, Helmut; Riedel, Wolfgang & Schneider, Sabine (2005).
Poetik der Evidenz. Die Herausforderung der Bilder in der Literatur um 1900. Würzburg: Königshausen & Neumann.

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: S. IX, vgl. auch [Sommer 1987a]Sommer, M. (1987).
Evidenz im Augenblick. Eine Phänomenologie der reinen Empfindung. Frank­furt/M.: Suhr­kamp.

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). Abhän­gig ist solch eine Bestim­mung vom jewei­ligen Ver­ständnis, wie Sprache sein soll, jedoch ist ja die Pointe der Evi­denz, dass sich etwas er­schließt, etwas, dem Sinn bzw. Bedeu­tung zukommt. So scheint es eher kontra­intui­tiv, unter Evi­denz eine „Undar­stellbar­keit des Ereig­nisses“ ([Öhlschläger 2005a]Öhlschläger, Claudia (2005).
Evidenz und Ereignis. Musils poetische “Momentaufnahmen” im Kontext der Moderne.
In Poetik der Evidenz. Die Herausforderung der Bilder in der Literatur um 1900, 203-216.

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) zu ver­stehen oder etwas, das sich im „empha­tischen Sehen“ als etwas ereig­net, „weil die Refle­xivi­tät vorüber­gehend suspen­diert ist“ ([Riedel 2005a]Riedel, W. (2005).
Endogene Bilder. Anthropologie und Poetik bei Gottfried Benn.
In Poetik der Evidenz. Die Herausforderung der Bilder in der Literatur um 1900, 163-202.

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: S. 196). Auch in einer „Bild­produk­tion des Unbe­wussten“ ist Sinn­haftig­keit mit am Werk (vgl. [Pfotenhauer et al. 2005a]Pfotenhauer, Helmut; Riedel, Wolfgang & Schneider, Sabine (2005).
Poetik der Evidenz. Die Herausforderung der Bilder in der Literatur um 1900. Würzburg: Königshausen & Neumann.

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).


Differenz von Evidenz und Wahr­heit / Fall feh­lender Autor­schaft von Bildern

Im Gegensatz zur Abwesen­heit von sprach­lich verfass­ter Refle­xivi­tät ist Evi­denz als eine perfor­mativ erfahr­bare Eigen­schaft des Augen­scheinlich­werdens von etwas als etwas aufzu­fassen, bei der Sinn bzw. Bedeu­tung mit den mate­rialen Eigen­schaften und dem Phäno­men des Wahrgen­ommenen verschränkt bleibt. Dass Kunst­werke nicht nur etwas evi­dent machen, sondern selbst in ihrer Art, wie sie gemacht sind, evi­dent sind – und der Bereich der Kunst kann hier als para­digma­tisch betrach­tet werden –, verweist auf die Diffe­renz von Evi­denz und Wahr­heit. Evi­denz ist nicht wie Wahr­heit sprach­licher Aus­sagen an Geltungs­forde­rungen gebun­den, sondern vielmehr an in der Wahr­nehmung erleb­te Anschau­ung (vgl. [[Siegmund 2007a]Siegmund, J. (2007).
Die Evidenz der Kunst. Künstlerisches Handeln als ästhetische Kommunikation. Bielefeld: Transcript.

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). Es sind die Wahr­nehmun­gen von unkünst­leri­schen Bildern (als äuße­ren Gegen­ständen), für welche diese Beschrei­bung der Evi­denz nicht mehr voll­ständig zutrifft, denn nicht allen Bildern lässt sich Evi­denz unter­stellen. Es gibt Bilder, denen jede Form der Autor­schaft abge­sprochen werden muss (z.B. Bilder, die von Webcams und anderen Geräten erzeugt werden), und es gibt Bilder, die nur noch von Spezia­listen gedeu­tet werden können (z.B. Unter­suchungs­ergeb­nisse in der Medi­zin). Auf solche Bilder trifft die Rede von der „Vor­gabe des Erwart­baren“ und der „gege­benen­falls evi­denten Erfüllung“ (vgl. [Boehm 2008a]Boehm, Gottfried (2008).
Au­gen­maß. Zur Gene­se der iko­nischen Evi­denz.
In Movens Bild. Zwischen Evi­denz und Affekt, 15-43.

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) dessen, was erwart­bar war, nicht mehr zu.


Allgemeines Fazit

Generell lässt sich in Bezug auf Evi­denz von einem „gründen­den Verhält­nis von sinn­licher Anschau­ung zu begriff­licher Deutung sprechen“, womit über Bilder aber noch nichts Spezi­fisches gesagt ist, außer dass (mit Husserl gespro­chen) eine „erfüll­te Inten­tiona­lität in der Wahr­nehmung“ von Bildern ein konkre­ter Fall neben ande­ren ästhe­tischen und nicht­ästhe­tischen Wahr­nehmungs­vollzü­gen ist (vgl. [Siegmund 2007a]Siegmund, J. (2007).
Die Evidenz der Kunst. Künstlerisches Handeln als ästhetische Kommunikation. Bielefeld: Transcript.

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: S. 191).
Anmerkungen
Literatur                             [Sammlung]

[Boehm 2008a]: Boehm, Gottfried (2008). Au­gen­maß. Zur Gene­se der iko­nischen Evi­denz. In: Boehm, G. & Mers­mann, B. & Spies, Ch. (Hg.): Movens Bild. Zwischen Evi­denz und Affekt. München: Fink, S. 15-43.

[Brentano 1930a]: Brentano, Franz (1930). Wahrheit und Evidenz. Ham­burg: Felix Meiner, Nachdruck 1975. [Campe 2006a]: Campe, Rüdiger (2006). Epoche der Evidenz. Knoten in einem terminologischen Netzwerk zwischen Descartes und Kant. In: Peters, S. & Schäfer, M.J. (Hg.): Intellektuelle Anschauung. Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen. Bielefeld: Transcript, S. 5-43. [Halbfass 1972a]: Halbfass, Wilhelm (1972). Evidenz. In: Gründer, K. & Ritter, J. (Hg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie, Bd. 2. Basel: Schwabe Verlag, S. Sp. 829-834. [Husserl 1993a]: Husserl, Edmund (1993). Logi­sche Unter­suchun­gen. Ele­mente einer phäno­meno­logi­schen Aufklä­rung der Erkennt­nis. Tü­bingen: Max Nie­meyer, Teil II/Bd. 2. [Locke 1975a]: Locke, John (1975). An Essay Concerning Human Understanding. Ox­ford: Ox­ford Uni­versity Press, hg. von Nidditch, P. H.. [Öhlschläger 2005a]: Öhlschläger, Claudia (2005). Evidenz und Ereignis. Musils poetische “Momentaufnahmen” im Kontext der Moderne. In: Pfotenhauer, H.; Riedel, W. & Schneider, S. (Hg.): Poetik der Evidenz. Die Herausforderung der Bilder in der Literatur um 1900. Würzburg: Könighshausen & Neumann, S. 203-216. [Pfotenhauer et al. 2005a]: Pfotenhauer, Helmut; Riedel, Wolfgang & Schneider, Sabine (Hg.) (2005). Poetik der Evidenz. Die Herausforderung der Bilder in der Literatur um 1900. Würzburg: Königshausen & Neumann. [Riedel 2005a]: Riedel, W. (2005). Endogene Bilder. Anthropologie und Poetik bei Gottfried Benn. In: Pfotenhauer, H.; Riedel, W. & Schneider, S. (Hg.): Poetik der Evidenz. Die Herausforderung der Bilder in der Literatur um 1900. Würzburg: Königshausen & Neumann, S. 163-202. [Siegmund 2007a]: Siegmund, J. (2007). Die Evidenz der Kunst. Künstlerisches Handeln als ästhetische Kommunikation. Bielefeld: Transcript. [Sommer 1987a]: Sommer, M. (1987). Evidenz im Augenblick. Eine Phänomenologie der reinen Empfindung. Frank­furt/M.: Suhr­kamp.


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Ausgabe 1: 2013

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Seitenbearbeitungen durch: Joerg R.J. Schirra [33] und Judith Siegmund [11] — (Hinweis)