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Narration and Spectatorship in Moving Images: Perception, Imagination, Emotion
Montag, den 08. Mai 2006 um 22:49 Uhr
Organisiert von Prof. Peter Wuss und Thomas Schick findet vom 20.-23. Juli 2006 die internationale wissenschaftliche Konferenz "Narration and Spectatorship in Moving Images: Perception, Imagination, Emotion" an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg (Marlene-Dietrich-Allee 11) statt. Weitere Infos unter:
http://www.hff-potsdam.de/narration
 
Medienkunstkonferenz "Downdate #1"
Montag, den 01. Mai 2006 um 22:50 Uhr
Das European Media Art Festival veranstaltet vom 15.-17. Mai 2006 in Kooperation mit der Universität Osnabrück die Medienkunstkonferenz "Downdate #1". Weitere Infos unter: www.medienkunst-konferenz.de

Im Anschluss an das 19. European Media Art Festival (EMAF), eines der größten Medienkunstereignisse in Europa, vom 10. bis zum 14 Mai wird an der Universität Osnabrück eine dreitägige wissenschaftliche Medienkunstkonferenz mit dem Titel »DOWNDATE #1« stattfinden. Ab Montag, 15. Mai, treffen sich 16 Kunst-, Kultur- und Medienwissenschaftler, um über den Zusammenhang medialer Kunstformen und intensiv diskutierten Bildkonzepten zu debattieren. »Dabei wollen wir die aktuelle Bilddiskussion vor allem durch die Betrachtung der zeit- und handlungsorientierten Kunstformen Performance- und Medienkunst erweitern«, erklärt der Osnabrücker Kunsthistoriker und Organisator der Konferenz
Juniorprofessor Dr. habil. Slavko Kacunko.

Die Auswahl der Referentinnen und Referenten setzt sich nicht nur aus international renommierten Experten zusammen, sondern auch aus Nachwuchsforschern. Thematisch liegt der Schwerpunkt der Tagung auf drei Aspekten, wie Kacunko erläutert: »Erstens wollen wir Beispiele der kunst-
und bildwissenschaftlichen Erfassung sowie Analysen von Performance- und Medienkunst geben. Und zweitens geht es darum, die Medienkunst und ihre wissenschaftliche Verzahnung in ihrer Methodenvielfalt zu betrachten.« Als
letzten Punkt nennt der Kunsthistoriker das Ziel, Performance- und Medienkunst im Fokus der aktuellen kunst- und bildwissenschaftlichen Debatte zu untersuchen. Unter anderem wird Prof. Dr. Peter Weibel (ZKM, Karlsruhe) über "Das Bild zwischen Kunst- und Naturwissenschaft"
berichten; Prof. Dr. Ryszard W. Kluszczynski (Universität Lodz) erläutert in seinem Vortrag die "Aspekte, Geschichten und Formen der interaktiven Kunst", während Prof. Dr. Hans Ulrich Reck über das "Problem und die Perspektive einer Kognitionstheorie der Bilder" referieren wird (ausführlichere Informationen mit der Vortragsübersicht und dem Zeitplan befinden sich auf der Homepage der Konferenz).
 
Logik der Bilder. Wissenschaftliche Visualisierung und Bildlichkeit
Montag, den 03. April 2006 um 17:01 Uhr
Vom 20.- 21. Juli 2006 findet Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften der Workshop "Logik der Bilder. Wissenschaftliche Visualisierung und Bildlichkeit" statt. 
Es handelt sich um einen von Jochen Hennig, Martina Heßler, Dieter Mersch organisierten Expertenworkshop im Rahmen der Förderinitiative "Wissen für Entscheidungsprozesse" des BMBF. Weitere Informationen unter: 
http://www.sciencepolicystudies.de/projekt/visualisierung/index.htm

Der Workshop möchte der Frage nach dem Spezifischen visueller Wissensformen in den Naturwissenschaften nachgehen. Dies erfordert es zum einen, Wissenschaftsvisualisierungen bzw. -bilder von anderen Bildern, beispielsweise aus der Kunst, abzugrenzen sowie nach Gemeinsamkeiten zu suchen. Zum anderen soll die Frage, inwieweit überhaupt bei solchen Visualisierungsformen sinnvoll von „Bildern“ gesprochen werden kann, im Mittelpunkt des Workshops stehen. Der Titel des Workshops "Logik der Bilder" spielt darauf an, dass Bildern traditionell Diskursivität abgesprochen wurde, sie aber in wissenschaftlichen Kontexten auf mannigfache Weise zu Zwecken der Erkenntnisgewinnung, der Argumentation
und des Belegs verwendet werden. Während sich die Wissenschaftsforschung nicht mit dem Spezifischen von Bildern beschäftigte, haben sich Bildtheorien wiederum kaum explizit mit Wissenschaftsbildern befasst. Der Workshop möchte dagegen eine Brücke zwischen Kunstgeschichte, Bildtheorien und Wissenschaftsforschung schlagen. Die Frage nach der Referenz der Bilder und ihrem Verweisungscharakter sowie nach den spezifisch bildlichen Strategien der Wissensgenerierung und -vermittlung, nach der Rolle von
Bildtraditionen und Sehkonventionen erweist sich als zentral für den Status wissenschaftlicher Visualisierungen. Diesen Fragen soll ebenso nachgegangen werden wie der Frage nach den Charakteristika unterschiedlicher visueller Darstellungsformen und Bildtypen wie Diagramm und Graph, dem Besonderen des digitalen Bildes sowie nach der Abgrenzung zwischen Sichtbarmachung und Simulation.
 
Mit Klios Augen. Bilder als historische Quellen
Montag, den 03. April 2006 um 14:01 Uhr
Vom 27.-28. Oktober 2006 findet in Zürich die Tagung "Mit Klios Augen. Bilder als historische Quellen" statt. Sie wird organisiert vom Historische Seminar der Universität Zürich zusammen mit dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft und dem Collegium Helveticum der ETHZ. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Welche Fragen stellt die Bildwissenschaft?
Donnerstag, den 09. März 2006 um 22:51 Uhr
Organisiert vom Jungen Forum für Bildwissenschaft findet an der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften am 30. und 31. März 2006 ein Workshop unter dem Titel "Welche Fragen stellt die Bildwissenschaft?" statt. Weitere Infos: http://www.bbaw.de/bbaw/Forschung/Forschungsprojekte/Weltbilder/de/blanko.2005-09-21.8398441008. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
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