Bildzitat

Aus GIB - Glossar der Bildphilosophie
Version vom 5. Oktober 2011, 15:53 Uhr von Anna Valentine Ullrich (Diskussion | Beiträge) (Kunsthistorische Perspektive: Das Bildzitat im Kontext weiterer Bildbezüge)
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Unterpunkt zu: Bildpragmatik


Größerer Zusammenhang

Was ist ein Bildzitat? Allgemein gesprochen lässt sich darunter eine zitierende, intramedial stattfindende Referenz zwischen Bildwerken heterogener Provenienz verstehen. Es handelt sich also um ein Bild in reflexiver Verwendung. Obwohl der Begriff in der Literatur häufig gebraucht wird, ist bislang ungeklärt, welche Merkmale ein Bildzitat erfüllen muss, um als solches zu gelten, und wie es von anderen Verweistechniken wie beispielsweise Variation, Anspielung, Parodie u. ä. zu unterscheiden ist.

Bildzitate treten in diversen Bildmedien (etwa in der Malerei, Fotografie, im Comic) auf und liegen – historisch betrachtet – in unterschiedlichen Epochen der Kunst, aber auch in der Werbung und Alltagskultur vor. Demzufolge sind sie in allen gesellschaftlichen Bereichen anzufinden, in denen auf ein kulturelles Reservoir an Bildern zitierend Bezug genommen wird. (Kunstgeschichte als Bildgeschichte)

Die Frage nach einem Bildzitat ist eng verknüpft mit verschiedenen Themenfeldern, etwa, wie sich das Bildzitat zum Sprachzitat oder allgemeiner Bilder zur Sprache verhalten, in welchen Kategorien über Bilder reflektiert werden kann (Sprechen über Bilder) und inwiefern im Zuge eines iconic oder pictorial turns ein bildspezifischer Diskurs über Bildverweise in Abgrenzung zum sprachlichen Diskurs möglich ist (Bildwissenschaft als Sprach- und Bildkritik).

Das Bildzitat ist Gegenstand dreier Kontexte, die mehr oder weniger unabhängig voneinander existieren. Eine gegenseitige Rezeption findet nicht statt.

  • Nelson Goodman setzt sich in seiner Symboltheorie mit der Bezugnahmepraktik des Zitierens auseinander. In einer vergleichenden Perspektive betrachtet er die Bedingungen für ein sprachliches, bildliches und musikalisches Zitieren. (Zum möglichen Nutzen von Goodmans Unterscheidung der Referenzformen Zitat und Variation als Bestandteil einer homogenen Beschreibungssprache für die Bildwissenschaften Birk 2011).
  • Untersuchungen von Bildzitaten finden vorrangig im Rahmen der Kunstgeschichte als einer Bildwissenschaft statt. Hier stehen konkrete Analysen von Zitaten in Kunstwerken und ihre Implikationen im Vordergrund. Eine theoretische Reflektion des Begriffs basierend auf Goodmans symboltheoretischen Ansatz ist nicht vorhanden. Grundlage der Einzeluntersuchungen scheint häufig ein alltagssprachliches Verständnis von Zitat – das in erster Linie von der Idee eines sprachlichen Zitat beherrscht wird – zu sein, oder es werden explizit terminologische Bestimmungen des Zitats in Anlehnung an linguistische und literaturwissenschaftliche Definitionen vorgenommen (Zuschlag 2002: 171). Dieser literaturwissenschaftlichen Orientierung entstammt auch ein Zweig bildwissenschaftlicher Forschung, der, beruhend auf dem Ansatz der Intertextualität, Bildbeziehungen unter den Schlagworten Interbildlichkeit, Interpikturalität oder Interikonizität erörtert.
  • Schließlich beschäftigt sich die Jurisprudenz mit dem Bildzitat. Aus juristischer Hinsicht ist die urheberrechtliche Frage relevant, welche Formen eines Bildzitats zulässig sind. Die rechtliche Perspektive wird zwar vereinzelt in literaturwissenschaftlichen (Neumann 1980) oder zeichentheoretischen Arbeiten (Steinbrenner 2004: 84) zur Zitatklärung herangezogen, spielt jedoch für den symboltheoretischen Ansatz bei Goodman sowie den kunsthistorischen Diskurs keine Rolle.
Nelson Goodman: Sprach-, Bild- und Musikzitat

Nelson Goodman (Goodman 1990: 59 ff.) betrachtet vergleichend Zitate in der Sprache, in Bildern und in der Musik. Er geht von sprachlichen Konstellationen des Zitierens aus und stellt zwei notwendige, aber nicht hinreichende Bedingungen auf.

  • Ein Zitat ist erstens gekennzeichnet durch das Enthaltensein des Zitierten. Im Fall des direkten Zitats handelt es sich um eine syntaktische Replikation, im Fall des indirekten Zitats liegt eine semantische Paraphrase des Zitierten vor.
  • Zweitens wird im Zitat mittels einer Benennung oder Prädikation auf das Zitierte Bezug genommen (Denotation).

Gemäß Goodmans Kriterien gilt das indirekte Zitat als basale Variante des Zitierens, in der das direkte Zitat mit seiner identischen Buchstabenabfolge des Zitierten einen Sonderfall darstellt. Zitierbar sind vom Buchstaben bis zum Satz alle schriftsprachlichen Ebenen. In der Übertragung der genannten sprachlichen Zitatkriterien stellt Goodman fest, dass im Bereich des Bildes zum Enthaltensein kein Äquivalent vorhanden ist und im Bereich der Musik zur Referenz.

Analog zur Bezugnahme auf das Zitierte im direkten Sprachzitat sucht Goodman nach Anführungszeichen im Bild und sieht sie in der Darstellung eines Rahmens oder einer Staffelei im Bild. Bezüglich des Enthaltenseins stellt sich dabei folgendes Problem. Da das Bild als autographische Kunst kein Alphabet besitzt, syntaktisch dicht ist und somit die exakte Wiederholung einer Buchstabenkombination nicht gegeben ist, stellt sich die Frage, was einer Replik im Bild entsprechen könnte. Repliken können zwar unterschiedlich ausgestaltet sein, sind aber durch die identische Repetition der Buchstabenabfolge gekennzeichnet, die im System einzigartig vorliegender Bildsymbole nicht vorhanden ist. Dem entspricht auch nicht, wie man zunächst vermuten könnte, die Kategorie der Kopie. Für ein indirektes Bildzitat könnte ebenfalls ein gemalter Rahmen als Anzeige einer Paraphrase dienen. Letztlich ist in diesem Zusammenhang der Kontext entscheidend.

In der Musik ermöglicht das Notationssystem nach westlichem Standard die Replikation, so dass die Bedingung des Enthaltensein des Zitierten gegeben ist. Anführungszeichen als Bezugnahme sind nicht vorhanden, allerdings könnten Markierungen wie Pausen und besondere Betonungen ein Zitat wie im Gesprochenen anzeigen. Ein indirektes Musikzitat scheitert an dem Kriterium der Paraphrase, da Musik keine Denotation besitzt. Eine musikalische Variation stellt keine Paraphrase dar, da es sich um eine syntaktisch motivierte Beziehung zu einem Musikwerk handelt – keine semantische, wie es die Paraphase verlangen würde.

Schließlich sieht Goodman sowohl die Möglichkeit eines Zitats von Sprache im Bild als auch in umgekehrter Richtung. Klang ließe sich ebenfalls bildlich zitieren. So müsste beispielsweise eine Musikpartitur im Bild abgebildet sein, denn Notation und Klang stehen in einem ähnlichen Verhältnis wie geschriebene und gesprochene Sprache.

Jakob Steinbrenner (Steinbrenner 1999; Steinbrenner 2004: 217 ff.) kommt im Rückgriff auf Überlegungen von Goodman, Tarski und Davidson zu dem Schluss, dass der Zitatbegriff in syntaktischer Hinsicht nicht auf den Bereich des Bildes übertragen werden kann. Er begründet seine Darstellung damit, dass die von ihm herausgearbeiteten Merkmale sprachlicher Zitate keine Entsprechung im Bereich des Bildes besitzen. Dabei räumt er ein, dass auf der Ebene der Semantik Merkmalsähnlichkeiten vorliegen könnten.

Sprachliche Zitate sind gemäß Steinbrenner durch folgende Aspekte gekennzeichnet. Ein Zitat besteht aus einem Zeichenvorkommnis, das von Anführungszeichen gerahmt oder durch andere Mittel hervorgehoben wird, wobei es bestimmte notwendige syntaktische und semantische Merkmale aufweist. Ein Zitat denotiert und stimmt mit dem Zitierten im Typ überein. Zitierbar sind keine fiktiven oder zukünftigen, sondern nur von Personen gemachte, also bereits verwendete Äußerungen. Diese müssen aus eindeutig identifizierbaren Einzelzeichen einer Sprache bestehen, die jeweils einem Typ zuzuordnen sind.

Das Zitieren von Bildern in Bildern wirft nun verschiedene Probleme in der Übertragung sprachlicher Zitatkennzeichen auf. Kann ein im Bild dargestellter Rahmen oder eine Staffelei als syntaktische Anzeige, als Anführungszeichen eines darin enthaltenen Bildzitats fungieren? Steinbrenner führt gegen diese Überlegung an, dass das im Rahmen Dargestellte nicht zwangsläufig ein Bild im Bild ist. Es kann auch nur der Rahmen selbst präsentiert werden. Zum einen bleibt offen, was ein Bild ist und wie Bilder in Bildern abgebildet werden können. Zum anderen existiert in der Forschung keine Übereinstimmung in der Frage, ob es so etwas wie atomare Bildzeichen gibt und wie diese zu Zeichenkombinationen zusammengesetzt sind, wie also eine Bildgrammatik zu denken wäre. Da im Bild das Buchstabieren nicht möglich ist, fehlt die syntaktische Überprüfungsmöglichkeit, ob Zitiertes und Zitat einander im Typ entsprechen. Während prinzipiell Jeder sprachliche Zitate verwenden und erkennen kann – bis zu einem gewissen Grad auch ohne semantische Kompetenz –, ist dies bei bildlichen Zitaten nicht der Fall.

Steinbrenner kommt zu dem Schluss, dass im Fall des Bildes aufgrund der fehlenden Übertragbarkeit der Kennzeichen sprachlicher Zitate sinnvollerweise nicht von einem bildlichen Zitat, sondern von einer Anspielung gesprochen werden sollte. Die Anspielung stellt eine unspezifischere Form der Bezugnahme dar, die lediglich manche Eigenschaften des Zitierten exemplifiziert (Steinbrenner 2004: 221).

Interbildlichkeit, Interpikturalität und Interikonizität

Zur Darstellung von Bildbeziehungen wird häufig auf den literaturwissenschaftlichen Ansatz der Intertextualität zurückgegriffen, den Julia Kristeva in den 1970er Jahren zur Beschreibung von Textbeziehungen in Anlehnung an Michail Bachtins Konzept der Dialogizität entwickelte. Der Begriff der Intertextualität wird in kunstwissenschaftlichen Arbeiten zum Teil direkt auf das Medium Bild übertragen, da entweder explizit textähnliche Strukturen von Bild-Bild-Bezügen – etwa die intertextuelle Metamalerei (Stoichita 1998) – untersucht werden oder sich bildspezifischere Begrifflichkeiten noch nicht großflächig in der Forschung durchgesetzt haben ([Rose 2006a]Literaturangabe fehlt.
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: S. 60). Mieke Bal verwendet für Bildzitate den Ausdruck quotation als Sprach- und Bildmedium übergreifender Terminus. Nach Bals Definition benennt quotation die „intersection of iconography and intertextuality“ ([Bal 1999a]Literaturangabe fehlt.
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: S. 8), bei der sich Zitiertes und Zitierendes semantisch-diskursiv beeinflussen und überlagern.

Darüber hinaus finden sich verschiedene Termini in der Literatur, die intertextuelle Taxonomien und Herangehensweisen adaptieren:

  • Interbildlichkeit ([Rose 2006a]Literaturangabe fehlt.
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    ) bezeichnet einerseits Bildbeziehungen und Bildreflektionen im Medium Bild und andererseits eine literarische Interbildlichkeit, die durch eine im übertragenen Sinne vorhandene Bildlichkeit der Sprache im Text charakterisiert ist, z. B. die Verknüpfungen von Sprachbildern.
  • Interpikturalität (zusammenfassend [Rosen 2003a]Literaturangabe fehlt.
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    ), auch in der Schreibweise Interpiktoralität: Hierbei handelt es sich um Beziehungen zwischen Bildern, die in der Übernahme von Termini aus der Sprach- und Literaturwissenschaft als Zitat oder Allusion gekennzeichnet werden. Analog zu Text-Text-Beziehungen stellt sich die Frage, wie Markierungen von Bildbezügen aussehen könnten oder wie verschiedene Deutlichkeitsgrade von Referenzen auseinander zu halten sind.
Wie bei der Erforschung von Textrelationen sind Phänomen und Beschreibung von Bildkontakten in der gesamten Kunstgeschichte zu finden. Die traditionelle Quellenforschung der Kunstgeschichte unterscheidet sich jedoch insofern von dem neueren Interpikturalitätsdiskurs, als in ersterer versucht wird, Einflüsse nachzuvollziehen und Beziehungslinien abzubilden. Letztere indes nimmt die sinnproduzierenden und konstitutiven Funktionen von Bildbezügen in Kunstwerken in den Blick.
  • Interikonizität ([Zuschlag 2006a]Literaturangabe fehlt.
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    ; [Gamer 2007a]Literaturangabe fehlt.
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    ): Zuschlag strebt unter diesem Terminus ein mehrdimensionales Modell an, das sowohl eine Typologie der interikonischen Bezugnahmen nach formalen und inhaltlichen Einteilungen, als auch die funktionalen und historischen Bedingungen und Kontexte sowie produktions- und rezeptionsästhetische Sichtweisen berücksichtigt. Diese Vorgehensweise soll eine differenzierte Beschreibung der einzelnen Bezugnahmen und der Rolle des Rezipienten ermöglichen. In der Übertragung vom Medium des Textes auf Objekte der Kunst müssten folgende Aspekte diskutiert werden: die Frage eines engen oder weiten Interikonizitätsbegriffs, Fragen von Autorschaft und Intentionalität, des Wechselverhältnisses von bildlichem Prätext und Posttext sowie des Nutzen von Kategorien wie Einzeltextreferenz, System- oder Gattungsreferenz.
Eine Anwendung des interikonischen Konzepts liegt bisher nur in Ansätzen vor. Zuschlag weist auf die Notwendigkeit hin, bei der Übernahme textbasierter Kategorien die spezifischen Charakteristika des Mediums Bild zu berücksichtigen. Gerade in diesem Punkt bestehen noch keine Lösungsvorschläge. Wagner kritisiert an Zuschlags Begriff der Interikonizität, dass dieser auf rein bildliche Relationen fokussiert ist. Sie bedürfen jedoch stets sprachlicher Vermittlung und Bedeutungsstiftung, so dass Interikonizität auf sprachliche Intertextualität angewiesen ist ([Wagner 2006a]Literaturangabe fehlt.
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: S. 221). —

Vereinzelt sind Arbeiten zu Bildzitaten in verschiedenen visuellen Formaten (Malerei, Fotografie, Film) ([Böhn 1999a]Literaturangabe fehlt.
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), zu zitierenden Bezügen zwischen filmischen Stills und Werken des kunstgeschichtlichen Kanons ([Keitz 1994a]Literaturangabe fehlt.
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) sowie zu Zitaten in intermedialen Relationen zwischen Texten und Bildern ([Horstkotte & Leonhard 2006a]Literaturangabe fehlt.
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; zum Ikonotext [Horstkotte 2009a]Literaturangabe fehlt.
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) zu finden. Sie stützen sich weitestgehend auch auf eine literaturwissenschaftlich orientierte Herangehensweise.

Mit diesen Begrifflichkeiten wird versucht, dem Bildtransfer nachzugehen, intermediale und interkulturelle Bildbeziehungen und damit verschiedenen Medien, Zeitschichten und Diskurse zu berücksichtigen ([Schulz 2010a]Literaturangabe fehlt.
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: S. 322 f.).

Analytische Philosophie: Vom Bildzitat bis zum Musikzitat

[1]

Das Bildzitat als juristischer Gegenstand
Anmerkungen
  1. evt. Verweis auf Bild in reflexiver Verwendung einbauen
Literatur                             [Sammlung]

[Bal 1999a]:
Literaturangabe fehlt.
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[Böhn 1999a]:
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[Gamer 2007a]:
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[Horstkotte & Leonhard 2006a]:
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[Horstkotte 2009a]:
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[Keitz 1994a]:
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[Rose 2006a]:
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Verantwortlich:

Anna Valentine Ullrich

Seitenbearbeitungen durch: Anna Valentine Ullrich [45], Joerg R.J. Schirra [38] und Dimitri Liebsch [6] — (Hinweis)